10 hilfreiche Anwendungsmöglichkeiten mit Kurkuma

In diesem Artikel erfahren Sie alles über die unserer Meinung nach 10 besten Anwendungsmöglichkeiten für Kurkuma. Lassen Sie sich überraschen für was die Wurzel aus Asien und deren Inhaltsstoffe alles gut sind.

Ratschlag Nr. 1 Kurkuma für einen besseren Schlaf

Kurkuma hat eine beruhigende Wirkung auf das Gemüt und auf Ihren Organismus. Eines der absolut besten und gesündesten Getränke ist die “goldene Milch”. Anbei ein Rezept für zwei Personen:

  • 2 Glas Kokosmilch (Soja, Reis, Mandel oder Haselnussmilch geht auch)
  • 2 Teelöffel Kurkuma und ein wenig Wasser
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Zimt und Muskatnuss
  • 1 Stückchen Ingwer oder Ingwerpulver
  • ½ Teelöffel Kokosöl
  • ½ – 1 Teelöffel Honig
  • 1 Schuss Apfelessig

Und so geht es: Das Wasser und das Kurkumapulver unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze eindicken lassen. Anschließend zwei Teelöffel dieser Paste mit der Mandelmilch, dem Zimt, dem Honig und dem Ingwerpulver verrühren, auf zwei Tassen aufteilen und servieren.

Wenn Sie dies abends als letztes trinken, wird es Ihnen helfen, gut und vor allem tief und entspannt zu schlafen. Probieren Sie es einfach aus.

Ratschlag Nr. 2 Kurkuma bei Einläufen

Einläufe sind eine Wohltat für Ihren Darm aber auch für Ihren gesamten Organismus. Einläufe haben schon so manche, auch chronische Krankheit zum Erliegen gebracht. Leiden Sie häufig unter Darmbeschwerden, Unwohlsein oder Kopfschmerzen, so können Einläufe die gewünschte Erlösung bringen.

Wenn Sie in der Menschheitsgeschichte zurückgehen ist es interessant zu erfahren, wie Naturvölker seinerzeit auf zwei ganz bestimmte Bereiche ihres Körpers bei der Hygiene Wert gelegt haben. In der heutigen Zeit konzentrieren wir uns leider nur noch auf eines. Nämlich das Zähneputzen. Naturvölker haben aber nicht nur schon die Zahnhygiene gekannt, nein sie haben auch regelmäßig Einläufe durchgeführt. Wann haben Sie das letzte Mal einen Einlauf gemacht? Oder besser gefragt, haben Sie überhaupt schon einmal einen Einlauf bei sich durchgeführt? Wofür sind Einläufe besonders gut? Fragen über Fragen. Als sehr wirkungsvoll gelten Einläufe bei chronischen Kopfschmerzen.

Kopfschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Diese können einerseits durch eine Wetterveränderung hervorgerufen werden, Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, häufig aber und dies wissen die wenigsten, liegt die Ursache in einem Ungleichgewicht im Darm. Einer der besten Ratschläge, die ich Ihnen geben kann, falls Sie häufig unter Kopfschmerzen leiden, ist eine Darmreinigung. Am besten führen Sie dies mit einem Einlauf durch. Besorgen Sie sich in einer Apotheke oder Drogerie ein Einlauf-Set (Irrigatoren) und führen Sie dies zu Hause mit warmem Wasser durch.

Anwendung:

Es gibt allerlei Tipps und Tricks, wie Sie das Wasser anreichern können. Zahlreiche Menschen schwören auf Kaffeeeinläufe, andere wiederum ergänzen das Wasser mit Heilerde und wieder andere nehmen, natürlich, Kurkuma.

Kurkuma mit seiner antientzündlichen Wirkung kann sehr effektiv im Darm wirken. Fangen Sie aber vorsichtig an und nehmen Sie pro Liter Wasser einen halben Teelöffel Kurkuma. Wenn Sie keine Probleme damit haben, können Sie die Dosis auch leicht steigern (aber nicht mehr als 1 Teelöffel pro Liter), da Kurkuma eine starke Wirkung in Ihrem Darm auslösen kann.


Ratschlag Nr. 3 – Kurkuma bei Arthritis:

Arthritis ist eine rheumatische Erkrankung, welche durch eine Entzündung der Gelenke, vermutlich aufgrund von fehlerhaften Informationen des Immunsystems, hervorgerufen wird. Im Gegensatz zu Arthrose, bei der eine Abnutzung der Gelenke aufgrund von Fehlhaltungen, Alter, Sport oder Unfällen als Hauptursache gilt. Wie Sie diesem Ratgeber entnehmen können, hilft Kurkuma aufgrund der stark entzündungshemmenden Wirkung auch bei Arthritis Erkrankungen. Da Kurkuma auch gegen Schmerzen wirkt, hilft es auch, die Schmerzen, welche bei Arthritis entstehen, zu reduzieren.

Wissenschaftler des Department of Food and Nutrition, Obesity/Diabetes Research Center, Hoseo University, Asan, South Korea werteten alle bekannten Studien im Zusammenhang mit Arthritis und Kurkuma aus. Sie kamen zur Konklusion, dass eine Einnahme von 1000 Milligramm Kurkumin pro Tag die Beschwerden bei einer Arthritis lindern kann. Korrekterweise muss man sagen, dass es weitere und größer angelegte Studien benötigt um mehr über die Wirkungsweise von Kurkumin im Zusammenhang mit rheumatischen Erkrankungen zu erfahren.

Nur schon alleine, dass sich zahlreiche Wissenschaftler mit dem Thema beschäftigen und die überwiegende Mehrheit eine Verbesserung der Gesamt Krankheit durch die Einnahme von Kurkuma festgestellt hat, lässt hoffen, dass noch mehr zu diesem Thema geschrieben wird.

Anwendung:

Es ist daher zu empfehlen, wenn Sie unter Arthritis leiden, Ihre Mahlzeiten täglich mit Kurkuma Pulver (unter Beigabe von Öl oder wenig Pfeffer) oder noch einfacher als Nahrungsmittelergänzungsprodukt zu bereichern.

Ratschlag Nr. 4 – Kurkuma bei Arthrose:

Arthrose ist eine meist sehr schmerzhafte Erkrankung der Gelenke, welche in den meisten Fällen aufgrund von Abnutzungserscheinungen der betroffenen Körperstellen oder von Verletzungen auftritt. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Zu wenig Sport bzw. generell zu wenig Bewegung, Übergewicht oder Fehlstellungen / Fehlhaltungen gehören zu den meisten Gründen, warum Arthrose entsteht. Häufig treten bei Arthrose ebenfalls starke Entzündungen auf. Kurkuma als Schmerzmittel und Entzündungshemmer kann bei Arthrose-Patienten die Schmerzen lindern und die Mobilität verbessern.

Eine Studie des Center for Complementary and Integrative Medicine, Division of Rheumatology, Tufts Medical Center, 800 Washington St., #406, Boston, MA 02111 zur Folge traten bei Patienten mit Kniearthrose welche Kurkuminoide zu sich nahmen, deutlich weniger Schmerzen auf als bei der Placebo Gruppe.

Es gibt noch weitere Studien in diesem Bereich, welche aber alle besagen, dass dieses Forschungsfeld (Wirkungsgrad Kurkuma bei Arthrose) noch weiter erforscht werden muss. Es geht aus den Studien aber hervor, dass Kurkuma in der Tat einen positiven Effekt auf Arthrose-Krankheiten haben kann. Wenn Sie unter Arthrose leiden, ist es ganz sicher einen Versuch wert, Kurkuma als Dual Strategie in die Behandlung zu integrieren.

Anwendung:

Um gegen Arthrose vorzugehen, nehmen Sie am besten täglich Kurkuma via Ihre Nahrung oder ein Nahrungsmittelergänzungsprodukt zu sich.

Ratschlag Nr. 5 – Kurkuma bei einem Kater:

Fast jeder hat schon einmal über den Durst getrunken und kennt das Gefühl des “Katers”. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, schlechte Laune usw. Nicht was man sich wünscht und den lustigen Vorabend definitiv schnell vergessen lässt. Doch zum Glück gibt es Kurkuma. Hier gibt es gleich zwei hilfreiche Ratschläge. Wenn Sie wissen, dass ein feuchtfröhlicher Abend vor der Türe steht, nehmen Sie am besten schon präventiv ein Glas Wasser mit einem halben Teelöffel Kurkumapulver zu sich. Kurkuma unterstützt die Leber und die Nieren (welche bei Alkohol stark Wasser ausscheidet) und welche beide bei erhöhtem Alkoholkonsum alle nur erdenkliche Hilfe gebrauchen können, um den Alkohol abzubauen. Ist das Unglück schon passiert und Sie wachen mit einem Kater auf, dann können Sie das Glas Wasser mit Kurkuma auch danach trinken.

In Japan existiert sogar ein “Zaubertrank”, welcher aus Kurkuma besteht und dieser angeblich hochwirksam gegen “Katerstimmung” wirkt. In dieser Studie wurde Kurkumin, welches wie schon erwähnt eine schlechte Bioverfügbarkeit hat, angereichert mit Colloidal Nano-Partikeln und Theracurmin genannt. Dieses Getränk soll eine 40- fach stärkere Verfügbarkeit haben, als normales Kurkumapulver. Wie die Studie beschreibt wurde der Stoff wirksam und effektiv bei Alkoholrausch getestet und als sehr hilfreich befunden.

Ratschlag Nr. 6 – Kurkuma als Schmerzmittel:

Kurkuma bzw. der Wirkstoff Kurkumin wird seit langem in der ayurvedischen Medizin als Schmerzmittel, Entzündungshemmer und zur Behandlung verschiedener entzündlicher Erkrankungen verwendet. Kurkuma gehört zur gleichen Gattung wie Ingwer, welches ebenfalls als hervorragendes Schmerzmittel bekannt ist. Wenn Sie über Kopfschmerzen, Gliederschmerzen oder andere, natürliche Schmerzen (nicht durch Verletzungen) klagen, nehmen Sie Kurkuma über die Nahrung oder als Nahrungsmittelergänzung zu sich, um die Schmerzen zu bekämpfen.

Eine Studie an Osteoarthritis Patienten hat die Wirksamkeit von Kurkuma mit dem Schmerzmittel Ibuprofen verglichen und ist zum Entschluss gekommen, dass Kurkumin eine vergleichbare Wirkung wie Ibuprofen aufweist, einfach (das sind gute Nachrichten) mit weniger Nebenwirkungen.

Ratschlag Nr. 7 – Kurkuma bei Reizdarm:

Der Darm ist ein sehr empfindliches Organ und ist das Gleichgewicht einmal gestört, dann kann der Darm nervös auf allerlei Dinge reagieren. Der Darm ist mitunter eines der wichtigsten Organe überhaupt, da er die ganze Nahrung, welche in unseren Körper kommt verarbeitet und verstoffwechselt. Ernährungsfehler, Disharmonie, Stress, Ärger, zu wenig Flüssigkeit, zu viel Fett, Alkohol usw. setzen unserem Darm zu. Der Darm kann nur optimal arbeiten, wenn eine Harmonie besteht und der ph-Wert ausgeglichen ist. Ist dieses Gleichgewicht durcheinander, dann reagiert der Darm mit Durchfall, Blähungen, Völle- und Schweregefühl. Letzteres ist bekannt als Reizdarm oder im englischen “Irritable Bowel Syndrome (IBS).”

Kurkuma kann entzündungshemmend, antioxidativ, antibakteriell wirken und regt im besten Fall die Gallensaftproduktion an. Wichtig ist, dass es schon gar nicht so weit kommt, dass die Darmflora aus dem Gleichgewicht fällt.

Anwendung: Zu empfehlen ist täglich ein Glas Wasser mit wenig Apfelessig und zur Ergänzung Kurkuma in Form durch Zugabe bei der Ernährung.

Ist der Reizdarm bereits vorhanden, dann nehmen Sie als Zusatz ein Kurkuma Nahrungsmittelergänzungsprodukt. Dies ist eine hilfreiche Lösung um Ihren Darm und den Reizdarm wieder zu heilen und ein natürliches Gleichgewicht herzustellen. Es versteht sich von selbst, dass genügend Flüssigkeit und ein wenig Bewegung ebenfalls eine positive Wirkung auf den Darm hat.

In einer in Belgien und Italien kombiniert durchgeführten zwei monatigen Studie konnten Wissenschaftler nachweisen, dass eine Kombination aus Fenchelöl und Kurkuma sehr positive Effekte auf Patienten mit Reizdarm hat. Die Symptome gingen stark zurück und die Lebensqualität (Quality of Life/QoL) wurden signifikant erhöht.

Ratschlag Nr. 8 – Kurkuma bei Sodbrennen:

Sodbrennen entsteht häufig durch zu schnelles Essen (Nahrungsmittel sollten 30 Mal im Mund zerkaut werden…), zu viel Luft (gerade Menschen, die während des Essens ständig reden, sind häufig betroffen) oder zu wenig Magensäure.

Was können Sie tun? Vielfach wird geraten Salz zu sich zu nehmen, da die Magensäure Salz benötigt. Ist Salz gut gegen Sodbrennen? Die Antwort lautet: „Jein“. Der Körper benötigt zwar Salz zur Bildung von Magensäure, zu viel ist aber auch nicht gut. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt rund 5 Gramm pro Tag pro Mensch. In unseren Breitengraden ist der Salzkonsum leider erhöht aufgrund der vielfach ungesunden Lebensmittel (Fastfood, Fertigpizza etc.) welche wir zu uns nehmen. Daher ist Salz nicht unbedingt die Lösung. Wenn Sie Salz aber vermehrt zu sich nehmen wollen, dann schauen Sie, dass Sie Himalaya Kristallsalz oder ein qualitatig hochstehendes und zertifiziertes Meersalz zu sich nehmen.

Kann Kurkuma gegen Sodbrennen helfen? Kurkuma kann sowohl als Gewürz, als auch als Heilpflanze gegen Sodbrennen eingesetzt werden. Kurkuma kann sozusagen als natürlicher Säureblocker bezeichnet werden, auch wenn die Wirkungsweise überhaupt nicht mit deren der medizinischen Säureblocker (PPI) vergleichbar ist. Kurkuma wirkt, indem es die Produktion von Gallensaft anregt und dadurch dem Völlegefühl und Sodbrennen entgegenwirkt.

Ratschlag Nr. 9 – Kurkuma bei Gesichtsfalten:

Falten im Gesicht? Kurkuma ist ein wahres Wundermittel gegen Falten. Kurkuma hat eine feuchtigkeitsspendende Wirkung. Die desinfizierende Wirkung kommt am besten in Kombination mit beispielsweise reinem BIO-Kokosöl zum Tragen. Kokosöl hat ebenfalls eine enorm feuchtigkeitsspendende Wirkung und wenn Sie diese mit Kurkuma kombinieren, haben Sie ein richtiges Power Mittel gegen Falten. Kurkuma schafft bereits im Vorfeld ein optimales Milieu für gesunde Haut, um allfällige Unebenheiten auszugleichen und zu minimieren. Es ist bekannt, dass Kurkumin die Kollagenablagerung verbessert. Im Weiteren erweitert Kurkumin die Blutgefäße und hilft generell bei der Durchblutung.

Anwendung:

Am besten machen Sie eine Kurkuma Maske. Diese können Sie einfach selber herstellen. Sie benötigen dazu einen Teelöffel Kurkumapulver, den Saft einer halben Zitrone und einen Teelöffel Honig. Mischen Sie alles zusammen und geben Sie die Maske auf Ihr Gesicht. Lassen Sie die Maske ca. 20 Minuten einziehen. Es kann auch ein paar Minuten weniger sein. Einfach so, dass Sie sich wohl fühlen. Waschen Sie die Maske anschließend mit warmem Wasser ab. Wenn möglich benutzen Sie kein Tuch, da das Kurkuma Flecken macht (Sie kennen es von Curry Flecken, welche nur sehr schwer auswaschbar sind). Wenn sich die Haut nach dem Abwaschen trocken anfühlt, ganz einfach ein wenig Kokosöl in die Haut einmassieren. Besser und natürlicher können Sie es fast nicht machen. Dies ist ein effizienter und effektiver Trick gegen Gesichtsfalten. Probieren Sie es einfach mal aus.

Ratschlag Nr. 10 – Kurkuma bei Ekzemen:

Es muss nicht immer gerade die Schuppenflechte (Psoriasis) sein. Es gibt zahlreiche weitere Hauterkrankungen, sogenannte Ekzeme, welche sich wenig vorteilhaft in Form von Rötungen, Pusteln und Juckreiz hervortun und die Betroffenen als sehr störend empfinden. Man kann es eigentlich nicht genug wiederholen, dass Kurkuma zusammen mit Ingwer, da aus der gleichen Familie stammend, sehr starke natürliche Lebensmittel gegen Entzündungen sind.

In zahlreichen Studien und Berichten wurde die Wirksamkeit von Kurkuma beziehungsweise seines Hauptwirkstoffes Kurkumin im Zusammenhang mit Hauterkrankungen aller Art untersucht und beurteilt. Es kann heute niemand mehr behaupten, dass Kurkumin nicht eine vorteilhafte Wirkung im Zusammenhang mit Hauterkrankungen hat. Vielfach ist es von Nutzen, gewisse Therapieformen zu kombinieren.

Anwendung und Fazit: Nehmen Sie bei Hauterkrankungen unbedingt Kurkuma in bioverträglicher Form zu sich. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die betroffenen Stellen auch immer mal wieder Sonnenlicht sehen. Vitamin D wird aus der Sonne gebildet. Reine Vitamin D Kuren für Hauterkrankungen haben sich als wenig wirkungsvoll erwiesen. Nehmen Sie neben Kurkuma zusätzlich Omega 3 Fettsäuren und allenfalls eine Salbe mit Zink oder einfach zinkreiche Nahrung zu sich. So können Sie gewappnet in den Kampf für ein schöneres Hautbild gehen. Zu guter Letzt vergessen Sie nicht, dass Kokosöl ebenfalls eine starke Wirkung bei Hauterkrankungen hat und der Haut zusätzlich enorm viel Feuchtigkeit verleiht.

Bei Hauterkrankungen macht es letzten Endes die Kombination aus. Probieren Sie daher unbedingt verschiedenes aus. Eines, jetzt wirklich noch zum Schluss. Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuss, Stressfaktoren, ungesunde Ernährung begünstigen Hauterkrankungen. Der Körper muss die Schadstoffe in irgendeiner Form aus dem Körper herausschaffen und das macht er unter anderem über die Haut. Reduzieren Sie, falls möglich, die Angewohnheiten auf ein Genuss Level, ansonsten auch die beste Therapie weniger Wirkung zeigen wird.

Studien:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23378457/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27533649/

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0049017218300027?via%3Dihub

https://doctormurray.com/wp-content/uploads/2012/08/Theracurmin-Human-Absorption-Study-2.pdf

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30386118/

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/ptr.5640

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